Rock, Pop, Funk, Soul - das Cafe Größenwahn, eine Konzertreihe von Dirk Zöllner in Berlin, ist offen für vieles.
Zumeist viermal pro Jahr kann man dort bekannte aber auch unbekanntere Künstler live erleben. Die wirklich kleinen Konzerten erzeugen eine sehr familiäre Stimmung.
Und eines ist sicher: die Musik geht ins Blut und die Beine. :)
Über den TRON-Soundtrack auf “Discovery” von Daft Punk gekommen.
Mit Brettern wie “Aerodynamic” und “Harder Better Faster Stronger” immer noch ein absoluter Knaller. Und ja, vom damals über drei oder auch vier Videos gezogenen Storytelling mit der Geschichte der blauen Aliens, die überfallen und entführt werden, bin ich immer noch angetan.
Neues Jahr, neue Musik.
Dank Valentin bin ich heute auf die Band VETO aufmerksam geworden.
Die Dänen klingen sehr nach Bloc Party und qualifizieren sich somit hervorragend als Office Music.
Quick’n’dirty: “Brotherhood” von den Chemical Brothers. Galvanize!
Gestern sah ich “The Hobbit” in der Vorpremiere. Ich weiß nicht, wo ich anfangen sollte, um zu beschreiben, wie unbeschreiblich dieser Film als Opener der Hobbit-Trilogie ist.
Ein - wieder einmal - ungemein wichtiger Faktor, um in die Welt von Mittelerde gesogen zu werden: Der fulminante Soundtrack von Howard Shore. Ein Geniestreich, der einen Academy Award sicher haben dürfte.
Und so läuft der Soundtrack nun auf Dauerschleife.
“Let them talk”, sagt Hugh Laurie. Der Dr. House-Darsteller und begnadete Schauspieler kann nicht nur ein Ekel sein, sondern auch hervorragend musizieren. Denn was er als House in der Serie zuweilen andeutet, das entspricht der Realität. Er spielt Klavier, Gitarre, …
Sein Album ist ein Streifzug durch den Jazz und Blues der Staaten und offenbart, mit welcher Liebe und Leidenschaft er seinem Hobby nachgeht. Und ja, singen kann er auch.
Nur noch 17 Tage. 17 Tage, bis “Der Hobbit” in Deutschland anläuft. In Vorfreude auf die Vorpremiere am 12.12. komme ich nicht umhin seit letzter Woche immer wieder den Soundtrack zu “Lord of the Rings” zu geben, eingespielt vom London Studio Orchestra.
Ich zähle die Stunden bis zum 12. Dezember …
Es wird Herbst. Morgens ist Hamburg oft noch in mystische Nebelschwaden gehüllt. Die passende Musik dazu machen für mich dieser Tage:
Bon Iver mit seinem self-titled Allbum
Explosions in the Sky
The National
und meine neueste Entdeckung: Sphärischer ambient RnB von How to Dress Well.
Bat For Lashes - The Haunted Man. Sphärisch. Hypnotisch. Poetisch. Anders kann man das neue Album der britischen Sängerin und Songwriterin Natasha Khan kaum beschreiben. Ihre Songs pendeln zwischen Indie und balladenhaftem Rock.
Bekannt wurde sie dem größeren Publikum durch die Coverversion von Depeche Modes “Strangelove” anno 2011 für die “Gucci Guilty”-Kampagne des Modehauses. Dass ich im Gegenzug auf sie aufmerksam wurde, weil sie 2009 ein Lied mit dem Titel “Daniel” veröffentlicht hat, das es im April gleichen Jahres auf Platz 39 der UK-Charts schaffte, ist aber eher Zufall.
